FAKTEN ZUM BRAUEREINEUBAU

15 Hektar … groß ist das Grundstück direkt südwestlich der Kreuzung zwischen der A8 und der A99, auf dem die Brauerei steht. Es wurde vorher als Ackerfläche landwirtschaftlich genutzt.
3,5 Millionen Hektoliter … kann die neue Brauerei jährlich produzieren, also rund ein Fünftel mehr als die heutige Produktion der Paulaner Brauerei. Um weiteres Wachstum zu ermöglichen, ist eine spätere Erhöhung der Kapazität im Bauantrag bereits berücksichtigt.
28 Meter … hoch sind die höchsten Gebäude der Brauerei. Die Schornsteine sind im Interesse des Schutzes der Anwohner vor Gerüchen bis zu 33 Meter hoch.
25 % … der benötigten Wärmeenergie werden aus in der eigenen Abwasseraufbereitungsanlage gewonnenem Biogas gedeckt.
60 % … des Strombedarfs werden durch Blockheizkraftwerke selbst erzeugt.
230 LKW (460 Fahrten) … werden in der Hauptsaison bei maximaler Ausbaustufe täglich die Brauerei anfahren. Bei der zunächst gebauten Kapazität von 3,5 Millionen Hektoliter sind es deutlich weniger. Ein Großteil des Verkehrs (über 75 Prozent) wird über die Autobahnen A99 und A8 Richtung Stuttgart abgewickelt.
Lärm Die Verkehrsgeräusche der Brauerei werden größtenteils durch die Autobahn überdeckt. Auch die Geräusche aus dem Anlagenbetrieb bewegen sich außerhalb des Betriebsgeländes in den zulässigen Grenzen.
Geruch Die Werte für die Geruchsausbreitung sind dank neuester Technologie deutlich geringer als bei dem bereits genehmigten Vorgänger-Vorhaben auf diesem Gelände – und schon damals wären alle Richtwerte eingehalten worden.


>> Allgemeine Informationen im Überblick finden Sie in unserem Faltblatt zum Projekt (Stand: November 2012)